Welche Poolheizung lohnt sich für welchen Pool?

Ein Pool ist im Sommer die perfekte Abkühlung, doch viele Poolbesitzer möchten auch im Herbst und Frühjahr nicht auf das kühle Nass verzichten. Eine Hürde dafür sind aber niedrige Außentemperaturen in Verbindung mit hohen Heizkosten. Wie Sie ihren Pool in den kälteren Monaten aufwärmen können und dabei viel Geld sparen, erfahren Sie in unserem Blog.

Ein Außenpool im eigenen Garten wird unrentabel, wenn er sich gegenüber dem städtischen Schwimmbad nicht rechnet – der Betrieb des Pools ist in diesem Fall teurer als in die lokale Schwimmhalle zu fahren. Das liegt in der Regel an einer zu kurzen jährlichen Nutzung, da die drei bis vier warmen Monate im Sommer meist nicht ausreichen, damit sich die Anschaffung des Pools amortisiert. Um die Nutzungsdauer für den eigenen Pool zu verlängern, muss man aber in die bereits kälteren Monate wie September oder April gehen. Doch in diesen Monaten ist es in Deutschland schon so kalt draußen, dass die Wassertemperatur des Pools selten über 18 Grad Celsius liegt: Unerträglich zum gemütlichen Entspannen. Eine einfache Lösung ist eine Poolheizung.

Poolheizungen: Sechs Monate schwimmen

Mit einer Poolheizung kann man das Schwimmbad im eigenen Garten ohne Probleme von April bis September für sich, die Familie und Freunde eröffnen. Eine Benutzung des Pools von sechs Monaten ist eine vernünftige Grundlage, um sagen zu können, dass sich der eigene Pool gegenüber dem städtischen Schwimmbad auszahlt. Doch viele Poolbesitzer oder zukünftige Poolbesitzer sehen in der Anschaffung einer Poolheizung explodierende Kosten. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein, betrachtet man die unterschiedlichen Möglichkeiten, einen Pool effektiv zu Heizen. Die klassische Lösung ist ein eingebauter Wärmetauscher. Dieser wird über die hauseigene Heizung mit Öl oder Gas betrieben und sorgt dafür, dass das Poolwasser über einen eigenständigen Wasserkreislauf erwärmt und wieder in das Becken geleitet wird. Mit einem Elektro-Durchlauferhitzer kann das Poolwasser hingegen ohne Anschluss an ein externes Heizsystem erwärmt werden. Diese Form der Poolheizung ist in verschiedenen Leistungsstärken von 3 bis 18 kW erhältlich, verbraucht allerdings auch eine erhebliche Menge an Strom. Daher eignet sich ein Durchlauferhitzer für Pools eher für kleine Wassermengen und Beckengrößen. Eine weitere Möglichkeit zur Beheizung von Pools ist eine sogenannte Wärmepumpe. Hierbei wird aus der Umgebungstemperatur Wärme gewonnen und an das Schwimmbadwasser abgegeben. Je höher die Außentemperatur, desto effektiver arbeitet die mit Strom betriebene Schwimmbad Wärmepumpe. Die kostengünstigste Variante ist allerdings eine Solarpoolheizung. Diese Poolheizung bezieht die Wärmeenergie durch die Sonnenstrahlen. Es wird kein Strom, Gas oder Öl für den Betrieb der Poolheizung benötigt, wodurch die Solarpoolheizung nur bei der Anschaffung und der Montage einmalige Kosten verursacht werden. Ansonsten ist die Solarheizung kostengünstig, denn sie besteht aus haltbaren Materialien und gewährleistet dadurch einen stetigen Betrieb.

Solarpoolheizungen zum Kosten sparen

Die Solarpoolheizung ist eine kostengünstige Alternative zum Beheizen des eigenen Pools in den kalten Monaten. Zudem kann sie schnell und einfach zur Überwinterung bereit gemacht werden. Um die Solarheizung danach wieder in Betrieb zu nehmen, müssen Sie lediglich die Solarabsorber montieren. Vor allem in Kombination mit weiterem praktischen Zubehör wie einer effektiven Poolabdeckung, benötigt die Solarpoolheizung dann nur wenig Sonnenstrahlen, um eine angenehme Wassertemperatur zu erzeugen. Eine Anschaffung einer professionellen Poolheizung lohnt sich also auch finanziell und ermöglicht eine verbesserte jährliche Nutzungsdauer des privaten Pools. Speziell Solarpoolheizungen sind eine hervorragende Alternative zu herkömmlichen Öl- und Gasbetriebenen Heizungsarten und verursachen lediglich einmalige Kosten für Anschaffung und Montage. Weitere, ausführlichere Informationen zur Solarpoolheizung erhalten Sie im folgenden Blog von rodgau-poolshop.de.