Stahlwandpools und ihre Vorteile

Stahlwandpools sind ideale Schwimmbecken für Einsteiger: Sie lassen sich einfach montieren und sind kostengünstig in der Anschaffung. Für die stabilen Becken spricht eine Vielzahl weiterer Vorzüge. Doch welche Arten von Stahlwandpools gibt es eigentlich und welche Vorteile weisen sie auf?

Vorteile von Stahlwandpools: Deshalb lohnt sich die Anschaffung

Bei der Auswahl einer Poolart spielen neben den Anschaffungskosten vor allem Faktoren wie der Montageaufwand und die Robustheit eine große Rolle. Stahlwandpools bestehen aus einer äußerst stabilen und korrosionsgeschützten Stahlwand, die mit einer PVC-Poolplane überzogen wird, einem Handlauf sowie einem Bodenprofil, das für mehr Stabilität sorgt. Sie bieten Ihnen die folgenden Vorteile:

  • Einfacher Aufbau: Stahlwandpools können besonders bei kleineren Modellen von Laien problemlos montiert werden. Bis zu einer Höhe von 120 cm können sie häufig sogar freistehen, ohne im Boden versenkt zu werden (abhängig von der Poolform).
  • Stabilität: Ein Stahlwandpool hält bei entsprechender Pflege mehrere Jahre lang, während Schwimmbecken, die lediglich aus einer Plane bestehen, häufig schon deutlich früher Schäden aufweisen.
  • Überwinterung: Ein Stahlwandbecken müssen Sie nicht abbauen, wenn der Winter einsetzt, da es der Witterung standhält. Lediglich die Poolfolie muss möglicherweise ausgetauscht werden, da die UV-Strahlung der Sonne das Material auf Dauer brüchig werden lässt.
  • Flexibilität: Gestalten Sie Ihren Garten gerne um, bleiben Sie mit einem Stahlwandpool flexibel – bei Bedarf können Sie ihn jederzeit an eine andere Stelle versetzen.
  • Auswahl: Natürlich ist die Auswahl nicht ganz so groß wie bei gemauerten Becken – und doch besteht mit runden, ovalen, rechteckigen und achteckigen Stahlwandpools ausreichend Auswahl für jeden Zweck. Auch die Höhe lässt sich variieren.

Arten von Stahlwandpools: Welche Form eignet sich für wen?

Stahlwandpools unterscheiden sich vor allem in Hinblick auf ihre Form. Dabei handelt es sich keineswegs um eine rein optische Frage, denn sie spielt eine entscheidende Rolle für die Möglichkeiten beim Einsatz und für die Verwendung:

  • Rundbecken: Runde Stahlwandbecken benötigen keine Stützelemente, da der Wasserdruck gleichmäßigen Druck auf die Seitenwände ausübt. Verformungen kommen deshalb bei einem Rundbecken  nicht vor. Rundbecken mit einem größeren Durchmesser bieten auch Familien ausreichend Platz. Allerdings eignen sich kleinere Rundbecken eher schlecht zum Schwimmen. In diesem Fall lohnt es sich, zusätzlich über den Einbau einer Gegenstromanlage nachzudenken. Der Aufbau eines Rundbeckens ist besonders einfach und lässt sich ohne Vorkenntnisse erledigen.
  • Ovalbecken: Stahlwandbecken mit einer ovalen Form weisen aufgrund ihrer Form eine ungleiche Verteilung des Wasserdrucks auf die Stahlwände aus. Deshalb sollten diese Becken am besten vollständig, wenigstens jedoch zu zwei Dritteln in die Erde versenkt werden. Durch die längliche Form eignen sich Ovalbecken auch bei kleineren Formaten gut zum Schwimmen, sodass eine Gegenstromanlage zwar praktisch, aber nicht zwingend erforderlich ist.
  • Achtformbecken: Ein Achtformbecken weist von oben betrachtet die Form der Zahl 8 auf – ähnlich als würden zwei kreisförmige Pools ineinander übergehen. Dieser Pool wirkt besonders luxuriös und bietet jede Menge Platz für die ganze Familie. Auch schwimmen können Sie darin problemlos ohne Gegenstromanlage. Durch seine spezielle Form kann der achtförmige Pool bei geringen Wandhöhen frei aufgestellt werden, aber auch die vollständige oder teilweise Versenkung im Boden ist möglich.

Welcher Stahlwandpool ist für Sie ideal? Ob Sie im Sommer nur eine kleine Erfrischung suchen oder lieber täglich Ihre Bahnen ziehen – für jeden Geschmack gibt es die richtige Variante in Stahl.